Social Media 

Die Aufgabe ist es, ein lebendiges und aktuelles Bild der Hochschule, des Goetheanum zu vermitteln und damit zur Teilnahme und Mitarbeit einzuladen. Die Goetheanum Kommunikation entwickelt Socialmedia-Seiten, als eine Plattform für alle Goetheanum-Anliegen mit möglichst hoher Reichweite. (Mehr Details findet Ihr in unserem Jahresbericht.) Der Schlüssel für diese Aufgabe sind regelmäßige Posts, ausgewogene Themen und ansprechende Inhalte.

Wir können Euch anbieten, Eure Veranstaltungen in diesem Kontext zu bewerben. Unser Ansprechpartner ist Nico Prestifilippo. Er führt einen ganzjährigen Kalender und sammelt alle grafischen Dateien und Texte.

Wir brauchen Eure Zu-Arbeit. Ebenso wie Plakate und Flyer, bitten wir Euch, die Sozialen Medien in die Planung einzubeziehen und entsprechend Aufgaben und Aufträge zu verteilen. Für Eure Grafiker findet ihr unten Formatvorgaben. Sagt uns, welche Veranstaltungen ihr zeigen wollt und mit welchen Beiträgen wir wann rechnen können!

 
 

Was ist eine Socialmedia-Kampagne?

Wir bezeichnen zusammenfassend alle Posts zu einer Veranstaltung als Kampagne. Die Bewerbung erfolgt schematisch gesehen in vier Stufen:

  1. Erste Ankündigung – Save the Date

  2. Anmeldung geöffnet und oder Trailer

  3. Vorbereitende Inhalte wie Highlights der Veranstaltung
    Gedanken / Bilder, die ein Hinleben und vorbereiten ermöglichen

  4. Während oder danach – Berichte in Bildern, Videos, Statements und Zitaten

Je nach Veranstaltungscharakter und -möglichkeit kann es mehr oder weniger sein.

Fokus-Format

15 Sekunden 16:9

Aktuell bekommen kurze Videos am meisten Aufmerksamkeit. Reels/Stories/Shorts und wie sie im jeweiligen Kanal heißen, übertreffen die Views von statischen Inhalten deutlich. Das Hochformat ist durch den Mobiltelefongebrauch am effektivsten. Deshalb zielen wir auf kurze animierte Beiträge im Hochformat. Plattformübergreifend haben wir damit die besten Chancen wahrgenommen zu werden und zu wachsen.

Beispiele:

 

Weitere Formate

Weiterhin zeitigen längere Videos mit Statements oder Trailer-Charakter den meisten Erfolg. Wir können auch klassische statische Formate 1:1, 2:3, 16:9 und Karussells verbreiten, geschickt genutzt bieten diese Formate ihre eignen Vorteile und Chancen.

Weitere Beispiele:

Zu beachten:

Die Plattformen blenden je nach Ansicht Meta-Informationen im oberen und unteren Bildschirmbereich ein und beschneiden das Format in bestimmten Darstellungs-Situationen, entsprechend müssen alle wesentlichen Elemente der Botschaft im Zentrum des Formats ihren Platz finden. Die Nutzung des ganzen Screens anstatt in kleineren Formate zu wechseln, sichert uns die maximale Präsenz.

Social Media wird auf kleinen handlichen Bildschirmen benutzt. Entsprechend müssen alle Schriftelemente groß genug sein um lesbar zu sein. Zu viele Informationen sind unlesbar.